Die Körperhaltung spielt eine wichtige Rolle für unser Auftreten und unsere Wirkung, jedoch ebenso für unsere Stimmung und Gesundheit. Ein selbstbewusster Gang ist das Geheimnis von Zufriedenheit und innerer Ausgeglichenheit, kann durch richtige Körperhaltung und bewusstes Körpergefühl geübt und verbessert werden.
Wer sich richtig bewegt, fühlt sich gleichzeitig stark und vital, hat sich selbst gegenüber ein gutes Empfinden. Dadurch wird nicht nur das Selbstbewusstsein gestärkt, sondern der Geist auch zu besserer Leistung angeregt. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen
Wer regelmäßig ins Fitnesscenter ging, um seine Muskeln zu trainieren, dem konnte es vor Jahren durchaus passieren, dass er von weniger sportlichen Bekannten belächelt wurde. „Viel Muskeln – wenig Hirn“ lautete ein beliebtes Vorurteil, das Bewegungsmuffeln wohl eher als Ausrede für die eigene Bequemlichkeit dienen sollte.
Muskelprotze wirkten abschreckend durch ihr Machogehabe. Gewichte zu stemmen, das war etwas für Leistungssportler und natürlich auch für Gewichtheber. Mittlerweile ist erwiesen, dass regelmäßiges Muskeltraining auch geistig fit und hält. Schon ist „Von der Renaissance des Krafttrainings“ die Rede und das einstmals in Verruf geratene Trainieren mit Gewichten wird sogar im Rahmen von Rehamaßnahmen (Medizinische Trainingstherapie) empfohlen.
Für die Energiegewinnung in den Muskelzellen stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die aerobe und die anaerobe Kohlenhydratverbrennung sowie die Fettverbrennung. Unter Kohlenhydratverbrennung versteht man die Verbrennung von Glucose, auch Glykolyse genannt.
Das heißt, dass bei sportlicher Betätigung nicht notwendigerweise Fette verbrannt werden. Dies wiederum erklärt teilweise, warum bestimmte Menschen trotz Sport nicht sonderlich abzunehmen scheinen. Und diese fehlende Gewichtsreduktion ist nicht immer mit einer Erhöhung der Muskelmasse zu erklären.
Wer ins Fitness Studio geht, um seinen Körper durch Krafttraining aufzubauen und fit zu halten, sollte nicht zu lange trainieren. Mehr als 60 Minuten am Stück sollten selbst Fortgeschrittene nicht in ihr Training investieren. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, muss vor allem der Energiespeicher stets im Auge behalten werden.
Wie es aussieht, sind die Tage für Entschuldigungen, nichts für den eigenen Körper zu tun, keinen Sport zu treiben, weil man ja familiär vorbelastet ist, vorbei. Denn Wissenschaftler haben jetzt klar gestellt, dass das Fett-Gen (FTO-Gen) nicht per se für Übergewicht sorgt, egal welche Gegenmaßnahmen der Betroffene ergreift. Das Fett-Gen ist „nur“ dafür verantwortlich, dass der Betroffene schneller Fett ansetzt als eine Person, die dieses Gen nicht besitzt.
Die Forscher untersuchten 12 genetische Varianten, von denen man weiß, dass sie die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht erhöhen. Darauf hin wurden die körperlichen Aktivitätslevel von mehr als 20.000 Personen untersucht. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen
Topfit und gut vorbereitet an den Start, schmerzfrei und locker durchgelaufen bis zum Ziel: für viele Sportler ist dies leider nicht die Realität. Stattdessen versuchen über die Hälfte der Marathonläufer, mit der vorbeugenden Einnahme vermeintlich harmloser Schmerzmittel die enormen Strapazen der 42-Kilometer-Strecke zu überstehen.
Das Flexi Bar Training ist eine Form des Vibrationstrainings, bei dem der Trainierende mit Hilfe des Flexi Bars die Vibrationen selbst auslöst. Dies hat den Vorteil, dass der Übende die Intensität der Vibrationen selbst bestimmen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Muskulatur weitaus mehr beansprucht wird als dies bei einer passiven mechanischen Vibration erfolgt.
Flexi Bar Vibrationstraining
Prinzipiell erreicht man durch ein Vibrationstraining, dass Vibrationen mit einer bestimmten Frequenz durch den Körper gleiten, die bestimmte Muskelgruppen ansprechen.
Die Antwort lautet im Allgemeinen: Operation, denn der Glaube an die Chirurgie und deren Möglichkeiten ist nach wie vor ungebrochen. Dennoch: Wie es aussieht, trügt der medizinische Schein. Denn es hat sich herausgestellt, dass Bewegungsübungen genauso effektiv sind wie eine Operation für Leute mit chronischen Schmerzen im Vorderteil des Knies. Dieses Leiden ist bekannt unter dem Namen “patellofemorales Schmerz Syndrom” oder PFPS. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen
Seit Jahren suche ich nach einer individuellen Definition was Fitness bedeutet.
Die geläufigen Fitness-Definitionen sind mir zu schwammig:
“Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.” (Wikipedia)
Schön. Wie leistungsfähig sollte ich denn sein? Und welchen Belastungen ich standhalten soll ist auch sehr schwammig. Jemand der den ganzen Tag im Büro sitzt hat da relativ geringe Anforderungen.