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	<title>Fitnessberater Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Fitnessberater Blog</description>
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		<title>Marathon &amp; Herzinfarkt – Plötzlicher Herztod durch Überforderung?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neuere Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (vom 12.1.12) gibt allen Laufwütigen Entwarnung: Marathon-Läufe hätten keinen negativen Effekt auf die Herzgesundheit. Warum die Entwarnung? Ganz einfach: Es geht die Sage, dass so eine dreistündige Strapaze kräftig auf &#8220;die Pumpe&#8221; geht und einige Sportler, gerade die weniger gut trainierten, überfordert. Die Folge ist ein plötzlicher Herztod. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neuere Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (vom 12.1.12) gibt allen Laufwütigen Entwarnung: Marathon-Läufe hätten keinen negativen Effekt auf die Herzgesundheit.</p>
<p>Warum die Entwarnung? Ganz einfach: Es geht die Sage, dass so eine dreistündige Strapaze kräftig auf &#8220;die Pumpe&#8221; geht und einige Sportler, gerade die weniger gut trainierten, überfordert. Die Folge ist ein plötzlicher Herztod.<br />
<span id="more-504"></span><br />
Aber glücklicherweise haben wir ja unsere Schulmedizin, die sich unermüdlich forschend solchen Problemen widmet. Die Relevanz solcher Forschungsvorhaben liegt auf der Hand: Während es in Deutschland von Marathon-Läufern nur so wimmelt, gibt es ja kaum Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes oder anderen ernstzunehmenden Erkrankungen. Oder sollte ich hier gerade etwas durcheinander gebracht haben? Wie dem auch sei, die Süddeutsche beruhigt uns mit der frohen Botschaft, dass die Schulmedizin wieder einmal praxisrelevante Forschung betreibt und dabei zu beruhigenden Ergebnissen gekommen ist.</p>
<p><strong>Lauf, Junge, lauf!</strong></p>
<p>Der „Erfinder“ des Marathon-Laufs, der griechische Bote Pheidippides, soll laut Geschichtsschreiber Herodot 490 vor Christus in 2 Tagen von Athen nach Sparta gelaufen sein, um dort Hilfe gegen die Perser zu erbitten. Daraus wurde dann 500 Jahre später die Sage, dass besagter Läufer nach dem Sieg der Athener in der Schlacht von Marathon den 40 km langen Weg nach Athen gelaufen war, um die frohe Botschaft vom Sieg über die Perser zu überbringen. Danach brach er dann tot zusammen.</p>
<p>Unter Berufung auf diese Legende kommt die Süddeutsche dann auch zu dem zwingenden Schluss, dass der legendäre Läufer „ unter einer Vorschädigung des Herzens litt, nicht genug trainiert war oder keinen guten Kardiologen hatte“. Ich persönlich tendiere eher zum letzteren, denn Kardiologen waren 490 vor Christus noch Mangelware. Und man kann auch gleich wieder einmal sehen, welche katastrophalen Auswirkungen es zeitigt, wenn die Schulmedizin, in diesem Fall die Kardiologie, nicht anwesend ist. Man beachte dabei, dass das Fehlen der Schulmedizin sich sogar bis in den Bereich der Legende bemerkbar macht.</p>
<p>Zurück in die Gegenwart: Unsere Zeitung kann berichten, dass amerikanische Ärzte (die finden ja so einiges heraus) im New England Journal of Medicine (online) berichten konnten, dass „die Risiken für einen Herzstillstand bei einem Marathon oder Halb-Marathon nicht erhöht sind.“ Belegt wird dies mit Zahlen von Marathon-Läufern, die zwischen 2000 und 2010 Herzprobleme bekamen. Und die Zahlen sagten, dass von 11 Millionen (!) Läufern 59 Läufer während oder kurz nach dem Rennen einen Herzstillstand hatten, wovon 42 verstarben. Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass wir kurz vor einer neuen Pandemie stehen…<br />
Grund für die Todesfälle während oder nach dem Lauf waren vorgeschädigte Herzen, vor allem eine krankhafte Verdickung der Herzmuskulatur. Die amerikanischen Ärzte konnten somit eindeutig feststellen, dass Leute mit geschädigtem Herzen herzkrank sind, und dass nicht der Marathon-Lauf die Ursache für den Herztod ist, sondern das „kaputte Herz“. Um diesen Feststellungen den Geruch der Banalität zu nehmen, erklärt der Kardiologe Dr. Baggish, dass es eine allgemeine Vorstellung sei, dass das Risiko für einen Herzstillstand beim Marathon-Lauf besonders hoch sei und &#8220;die Medien davon ja auch immer berichten&#8221;. Mit diesem Einwurf wird uns allen klar gemacht, dass überlieferte Vorstellungen und die Medien der eigentliche Grund für die enorm wichtige Studie sind, da die immer alles falsch darstellen. Da will die Süddeutsche als ein Vertreter der Medien natürlich die Erste sein, die sich auf die Seite der fortschrittlichen Schulmedizin schlägt und nur noch das Richtige berichtet.</p>
<p><strong>&#8220;Die Medien&#8221; vs. &#8220;die Medien&#8221;</strong></p>
<p>Flugs kommt dann auch die Mitteilung, dass es sogar Sportärzte waren, die die Ergebnisse von Baggish in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin bestätigen konnten. Während die Medien, außer der Süddeutschen, und die überbrachten Vorstellungen noch glauben, dass Sport Mord ist, sind sich die amerikanische und deutsche Schulmedizin einig, dass dem nicht so sein kann. Auch die Uniklinik Heidelberg konnte feststellen, dass gesunde Herzen nicht vom dauernden Laufen geschädigt werden und „Ausdauersportler nicht früher sterben als andere Sportler“. Bei so viel Sachverständnis ist es natürlich angezeigt, sich als aktiver oder angehender Läufer vertrauensvoll in die Hände der Experten zu begeben und sich von Herz bis Fuß auf Eignung für den Sport untersuchen zu lassen. Andernfalls könnte es sein, dass man nach so einem Lauf selber zur Legende wird. Und die Chancen dafür sind riesig winzig: 1 zu 262.000 innerhalb der nächsten 10 Jahre!</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://der-fitnessberater.de/blog/stretching-gegen-herzinfarkt/">Stretching gegen Herzinfarkt</a></li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fder-fitnessberater.de%2Fblog%2Fmarathon-herzinfarkt-ueberforderung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Der Tug Toner &#8211; Fitness goes lächerlich</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/der-tug-toner-fitness-goes-lacherlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war mir erst mal nicht sicher: 1. Ist das Ernst gemeint? 2. Gibt es diesen Tug Toner wirklich zu kaufen? 3. Wenn Ja, wer produziert dann bitte so ein Werbevideo? Die Antworten bleibe ich heute schuldig. Findet es selbst heraus Zuvor aber das &#8220;Free-Flexor&#8221; und &#8220;Tug Toner&#8221; Video um das es geht. Tipp: unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mir erst mal nicht sicher:<br />
1. Ist das Ernst gemeint?<br />
2. Gibt es diesen Tug Toner wirklich zu kaufen?<br />
3. Wenn Ja, wer produziert dann bitte so ein Werbevideo?</p>
<p>Die Antworten bleibe ich heute schuldig. Findet es selbst heraus <img src='http://der-fitnessberater.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuvor aber das &#8220;Free-Flexor&#8221; und &#8220;Tug Toner&#8221; Video um das es geht. Tipp: unbedingt bis zum Ende ansehen. Dauer 2min 36 sek.</p>
<p><object style="height: 316px; width: 519px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EMs-4fUZd-k?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/EMs-4fUZd-k?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="519" height="316"></object></p>
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		<item>
		<title>Zentrom Powerband &#8211; wenn ein Stück Plastik Höchstleistungen bringen soll</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/zentrom-powerband-plastik-hoechstleistungen/</link>
		<comments>http://der-fitnessberater.de/blog/zentrom-powerband-plastik-hoechstleistungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Power-Armband]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit sieht man sie überall an den Handgelenken der Spitzensportler: Sogenannte &#8220;Powerbänder&#8221;. Auch die Werbung hat diese Dinger für sich entdeckt und verschiedene Hersteller reden dem Normalverbraucher ein, wie dringend er solch ein Ding haben muss. Aber was hat es damit eigentlich auf sich? Was ist ein Zentrom Powerband? Dies ist ein Silikon-Armband, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit sieht man sie überall an den Handgelenken der Spitzensportler: Sogenannte &#8220;Powerbänder&#8221;. Auch die Werbung hat diese Dinger für sich entdeckt und verschiedene Hersteller reden dem Normalverbraucher ein, wie dringend er solch ein Ding haben muss. Aber was hat es damit eigentlich auf sich?</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<p>Was ist ein Zentrom Powerband? Dies ist ein Silikon-Armband, das ein Hologramm enthält. Der Hersteller verspricht, dass es den natürlichen Energiefluss des Körpers positiv beeinflusst. Sobald das Energiefeld des Hologramms mit dem körpereigenen Energiefeld in Kontakt gerät, kommt es zu einer Verstärkung der Energie und zu einer Harmonisierung. Diese Harmonisierung ist notwendig, da das körpereigene Energiefeld oft aus dem Gleichgewicht gebracht wird durch elektronische Geräte z.B. wie Mobiltelefone. Durch das Hologramm wird das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt. Dieses wiederhergestellte Gleichgewicht findet seinen Ausdruck in einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit, besserer Leistungen etc. Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Sportlern, die sogar Werbung für das Armband machen, wie Rubens Barrichello, Shaquille O’Neal, Baseball Star Scott Kazmir und eine Reihe von Weltklasse-Surfern.</p>
<p>Wer kann das Armband tragen? Laut Angaben des Herstellers und der Werbeträger kann das Armband von jedem risikolos getragen werden, egal ob alt oder jung, ob im Beruf oder in der Freizeit. So gibt es dann auch immer wieder Zeugenaussagen, dass das Armband „wirklich“ hilft. Wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es allerdings (noch) nicht. So treten dann auch sofort die Kritiker auf den Plan, die das ganze Konzept von Armband und Hologramm ablehnen. Auch wenn vor laufenden Kameras freiwillige Testpersonen Gleichgewichttests mit Armband bestehen und ohne Armband nicht bestehen, halten Wissenschaftler, speziell Physiker, dies noch lange nicht für einen schlagenden Beweis. Sie sehen diese Demonstrationen eher als esoterischen Mummenschanz, der bestenfalls mit einem Plazebo-Effekt erklärt werden kann. Dass alles irgendwie ein Energiefeld hat und dass diese sich auch beeinflussen, das geben auch die wissenschaftlichsten Physiker zu. Allerdings sind für sie die Kräfteverhältnisse zu gering, um praktisch relevant zu sein.</p>
<p>Aber wer sagt denn, dass die physiologischen Energiefelder so stark wie ein Industriemagnet sein müssen, um wirksam zu sein? Im biologischen Bereich sind oft wenige Moleküle ausreichend, um einen biologisch signifikanten Prozess zu starten. Dass dieses Armband noch keine wissenschaftliche Beweisführung hinter sich hat, das ist richtig. Aber da die etablierte Wissenschaft von vorn herein das Konzept ablehnt, macht man sich nicht die Mühe, den Sachverhalt einmal richtig unter die Lupe zu nehmen. Also: es gibt keine wissenschaftliche Bestätigung für die Wirksamkeit des Armbands, aber noch weniger gibt es eine wissenschaftliche Bestätigung der Unwirksamkeit. Es gibt nur Glaubenssätze der Wissenschaft gegen die Wirksamkeit, was wiederum recht unwissenschaftlich ist.</p>
<p>Schauplatzwechsel Australien: Nachdem die Wissenschaft den Glauben in ihr Konzept eingeführt hat, folgen die Politik und das Marketing. Da das Powerband immer mehr an Beliebtheit gewinnen konnte, geriet es ins Visier der neidischen Konkurrenz. Die rief die Politik um Hilfe, man möge doch dieses vermaledeite Band verbieten, was dann ja fast auch geschah. Es gab zwar kein direktes Verkaufsverbot, aber Power Balance Australien musste eine ganze Serie von Richtigstellungen in den Medien laufen lassen, die folgenden Text beinhalteten:</p>
<p>&#8220;In our advertising we stated that Power Balance wristbands improved your strength, balance and flexibility. We admit that there is no credible scientific evidence that supports our claims and therefore we engaged in misleading conduct in breach of s52 of the Trade Practices Act 1974. If you feel you have been misled by our promotions, we wish to unreservedly apologise and offer a full refund.&#8221;</p>
<p>Übersetzung: „In unserer Werbung gaben wir an, dass Power Balance Armbänder Ihre Stärke, Balance und Flexibilität verbessern. Wir müssen zugeben, dass es keinen glaubhaften wissenschaftlichen Beweis gibt, der diese Aussagen unterstützen kann. Deshalb haben wir uns irreführender Angaben gemäß S52 des Trade Practices Act 1974 schuldig gemacht. Wenn Sie glauben, dass wir Sie mit unseren Behauptungen in die Irre geführt haben, dann bedauern wir dies sehr und bieten Ihnen eine volle Rückerstattung.“</p>
<p>Im Dezember letzten Jahres war es dann Italiens Kartellamt, das dem Armbandhersteller Power Balance ein 300.000 Euro Bußgeld aufbrummte und einem konkurrierenden Armbandhersteller 50.000 Euro, da sie es wagten, ein Produkt zu verkaufen, für das es keinen wissenschaftlichen Beweis gibt.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Es geht um einen Verbraucherschutz, der nicht den Verbraucher schützt, sondern die etablierte Industrie. Es ist diesen Institutionen vollkommen egal, ob das Band was nützt oder nicht. Denn wenn es ihnen wirklich um einen Verbraucherschutz ginge, dann wäre eine Menge an unnützen und teilweise schädlichen Pillen der Pharmaindustrie vom Markt zu nehmen. Denn diese stellen zum großen Teil ein exaktes Spiegelbild der Armband-Kritik dar: Ihre Wirkung ist von einer Wissenschaft bewiesen, die keine Wissenschaft ist, sondern Weißkittel-Marketing. Der Wirkbeweis existiert dagegen nur in den Marketingabteilungen der Pillenhersteller, nicht in der wissenschaftlichen Realität.</p>
<p>Sie werden wissen wollen, ob das Band denn nun etwas taugt. Die ehrliche Antwort kann nur sein: Ich weiß es nicht, es kommt auf den Versuch an. Und wenn es „nur“ ein Plazebo-Effekt ist, dann sollte man mal nachschauen, wie effektiv ein Plazebo-Effekt in der Praxis sein kann&#8230;</p>
<p>Übrigens hat sich der beliebte &#8220;TV-Wissenschaftler&#8221; Lesch diese Power-Armbänder mal genauer angesehen. Viel Spaß dabei!</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rJivNh2zLqA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/rJivNh2zLqA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Planking &#8211; Liege steif wie ein Brett!</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/risikosport-planking/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Planking]]></category>

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		<description><![CDATA[Still liegen, alle Muskeln anspannen und dabei cool und lässig aussehen. Der gewöhnungsbedürftige Trend aus Australien hat dieses Jahr auch Deutschland erreicht: Planking. Bei diesem &#8220;Kunstsport&#8221; legen sich Jugendliche in der Öffentlichkeit auf ungewöhnliche Objekte und stellen anschließen die Fotos davon online. Dabei gibt es gewisse Regeln zu beachten, und ganz ungefährlich ist das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Still liegen, alle Muskeln anspannen und dabei cool und lässig aussehen. Der gewöhnungsbedürftige Trend aus Australien hat dieses Jahr auch Deutschland erreicht: Planking. Bei diesem &#8220;Kunstsport&#8221; legen sich Jugendliche in der Öffentlichkeit auf ungewöhnliche Objekte und stellen anschließen die Fotos davon online. Dabei gibt es gewisse Regeln zu beachten, und ganz ungefährlich ist das neue Hobby auch nicht. Ein <a href="http://www.theaustralian.com.au/news/nation/man-plunges-to-his-death-from-unit-balcony-while-taking-part-in-the-craze-of-planking/story-e6frg6nf-1226056228832" target="_blank">Australier ist in Folge des &#8220;Planking&#8221; bereits gestorben</a>, ein weiterer liegt schwer verletzt im Krankenhaus im Koma.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p>Deutsche Jugendliche haben den Trend jedoch gerade erst für sich entdeckt und nehmen die Gefahren nicht als Hindernis.</p>
<p><strong>Liegen wie ein Brett</strong></p>
<p>Beim Planking geht es darum, sich mit dem Bauch auf ein frei gewähltes Objekt zu legen und dabei steif wie ein Brett zu bleiben. Das Wort „Planking“ leitet sich nämlich vom englischen „to plank“ ab und bedeutet „Planke“ oder „Brett“. Dabei werden die Arme eng an den Körper gelegt, die Beine geschlossen und das Gesicht gerade nach unten gehalten. Die Körperhaltung sollte dabei möglichst waagerecht sein, auch wenn nur die Hälfte des Körpers auf dem Objekt liegt.<br />
<a href="http://der-fitnessberater.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/planking-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-466" title="planking 1" src="http://der-fitnessberater.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/planking-1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a> Zudem sollte der Gesichtsausdruck neutral sein. Beim Planking kommt es auf Körperspannung an und die kreative Auswahl der Planking-Objekte. Je erfahrener die Planker werden, desto schwierigere Objekte werden ausgesucht. Das können Autos, Treppen, Tische, Verkehrsschilder, Geländer oder auch historische Bauten sein.</p>
<p><strong>Der Reiz des Planking</strong></p>
<p>Was bei vielen Jugendlichen Neugier, Ehrgeiz und Euphorie auslöst, stößt bei anderen auf Fassungslosigkeit. Der neue Kunstsport sieht für manche nicht nur albern aus, sondern kann auch gefährlich sein. Was mit harmlosem Liegen auf stabilen Objekten begonnen hat, wird nun auf besonders hohen, wackeligen oder sich bewegenden Objekten weiter geführt. Gerade unerfahrene / untrainierte Planker können  herunterfallen und sich ernsthaft verletzen.</p>
<p><a href="http://der-fitnessberater.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/planking-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-467" title="planking 2" src="http://der-fitnessberater.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/planking-2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Viele Erwachsene sehen zudem den Sinn in diesem Trend nicht und haben Angst um ihre Kinder. Dabei erschließt sich mir der Sinn aus sportwissenschaftlicher Sicht sofort: <a href="http://www.der-fitnessberater.de/isometrisches-kraftraining.html" target="_blank">isometrisches Krafttraining</a> in Kombination mit Koordination. </p>
<p>Als ich die ersten Planking-Bilder sah, erinnerte mich das sofort an bestimmte Übungen aus der Krankengymnastik oder der <a href="http://www.der-fitnessberater.de/medizinische-trainingstherapie.html" target="_blank">Medizinischen Trainingstherapie</a> <img src='http://der-fitnessberater.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Insofern befürworte ich diese sportliche Betätigung.</p>
<p>P.S. Natürlich erklärt ein Planking-Bild mehr als Worte. Deswegen habe ich das natürlich ausprobiert: in der historischen Brockenbahn. Mein zweiter Sohn wollte das Pappa natürlich nachmachen <img src='http://der-fitnessberater.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fder-fitnessberater.de%2Fblog%2Frisikosport-planking%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gendoping</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/gendoping/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gendoping]]></category>

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		<description><![CDATA[Doping ist ein heißes Thema im Spitzensport. Leistungssteigerung mit anderen Mitteln als mit reinem Training, meist mit verbotenen Substanzen, sollen den entscheidenden Vorteil gegenüber dem Gegner geben. Eine riskante Sache, riskant deswegen, weil in den meisten Fällen diese &#8220;Schummelei&#8221; nachweisbar ist. Die gesundheitlichen Gefahren verdrängen die gedopten Sportler anscheinend ganz. Und nun kommt das Gendoping. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doping ist ein heißes Thema im Spitzensport. Leistungssteigerung mit anderen Mitteln als mit reinem Training, meist mit verbotenen Substanzen, sollen den entscheidenden Vorteil gegenüber dem Gegner geben. Eine riskante Sache, riskant deswegen, weil in den meisten Fällen diese &#8220;Schummelei&#8221; nachweisbar ist. Die gesundheitlichen Gefahren verdrängen die gedopten Sportler anscheinend ganz.</p>
<p>Und nun kommt das Gendoping. Denn Forscher haben mit Tieren experimentiert und heraus kamen: Genmanipulierte Muskelmäuse.</p>
<p><span id="more-462"></span></p>
<p>Das weckt Begehrlichkeiten im Spitzensport. Schon träumen anscheinend manche Athleten und ihre Trainer vom Ende der riskanten Doping-Verfahren, die mit künstlichen Hormonen zu mehr Leistung führen. Gen-Doping heißt das neue Zauberwort der goldversessenen Leistungsgesellschaft der Spitzenathleten.</p>
<p>Der unschlagbare Vorteil der Zukunftstechnologie: Eine genetische Veränderung der Sportler-Muskeln soll nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu beweisen sein. Allerdings hätte die Molekular-Raffinesse auch einen Nachteil: Die Manipulation der Genome kann niemand rückgängig machen. Wenn die Genregulation und mit ihr die Balance der Hormone aus dem Gleichgewicht kippen, sind schwere Nebenwirkungen vorprogrammiert. Mit ihnen müsste der Athlet dann weiter leben oder früher sterben.</p>
<p>Am Anfang stand das Bemühen der Wissenschaftler, schwere Erbkrankheiten zu heilen. Endlich gab es Hoffnung auf eine Kausaltherapie, die statt an Symptomen zu kurieren, die Ursache quälenden Leidensbeseitigt. Biologen entwickelten eine Technik, die es erlaubte, fremde Gene in den Genbestand (Genom) von Säugetieren einzufügen.</p>
<p>Umstritten war und ist die Manipulation der Keimbahn. Denn die Veränderung von Eizellen und Spermien pflanzt sich über die Generationen weiter fort. Sollte bei der Kreation einer neuen Stammeslinie ein Fehler unterlaufen sein, würde sich der Defekt im Genpool der Gesellschaft manifestieren.</p>
<p>Diese Gefahr sollte mit einer neuen Idee gebannt werden. Und so entstand der Ansatz der somatischen Gentherapie. Somatisch (körperlich) heißt nämlich, dass nur die erkrankten Organe oder Organsysteme eine Auffrischung ihres defekten Genoms erhalten. Die Nachkommen der manipulierten Individuen stellen wieder den Urtypus dar, der freilich wieder an der angeborenen Krankheit leidet.</p>
<p>So richtet sich die Arbeit der Molekulargenetiker auf die Abschaffung des Diabetes. Die Bauchspeicheldrüse der Kranken bekäme einen neuen Gensatz und wäre fortan in der Lage, Insulin zu produzieren. Auch die Duchenne-Muskeldystrophie wollen die Forscher mit der Technik heilen. Nadia Rhosenthal heißt eine der Wissenschaftlerinnen aus den USA, die mit ihren Tierversuchen bereits weit fortgeschritten ist. Sie injizierte das Gen für den Muskelwachstumsfaktor IGF-1 in die Muskeln von Mäusen. Und tatsächlich begannen die kleinen Nager zu Bodybuildern zu werden, ohne dass sie zu einem Kraft-Training gezwungen wurden. Rosenthal ist mit Veröffentlichungen ihrer Forschungsarbeit vorsichtig geworden. Erschreckt hatte sie die sensationelle Resonanz auf die Fotos ihrer Tarzan-Mäuse.</p>
<p>Aufhorchen ließ auch ein anderer Erfolg der Gentechniker. Max Gassmann von der Universität Zürich gelang es, das humane EPO-Gen in Mäusen zu installieren. Die DNA-Abschnitte des Menschen produzieren das Hormon EPO, das für die Entwicklung der roten Blutkörperchen verantwortlich ist. Zwar haben die kleinen EPO-Nager einen enormen Konditionsvorteil, aber auch eine halbierte Lebenserwartung. Der Überschuss an Blutzellen führt zu gravierenden Gefäßschäden.</p>
<p>Doch die Gen-Therapie hat neuerdings eine überraschende Facette hinzugewonnen. In China gelang es, bei Mäusen ein Gen auszuschalten, ohne das Genom zu ändern. Nicht via Viren-Shuttle, sondern durch einfaches Füttern gelang der Eingriff in die Genregulation. Ausgerechnet einen Wachstumsfaktor hatten sich die Forscher vorgenommen: Das Gen kodiert den Bauplan für Myostatin. Das Hormon weist das Muskelwachstum in seine biologischen Schranken. Fehlt es, ufert das Muskelwachstum aus.</p>
<p>Besorgnis erregt das bei Patrick Diel von der Deutschen Sporthochschule Köln. Er befürchtet, dass Gen-Doping künftig allzu einfach werden könnte, wenn am Menschen möglich wird, was bei Mäusen schon gelang.</p>
<p>Noch ist die Gen-Therapie am Menschen Zukunftsmusik. Sowohl die Korrektur der Keimbahn als auch die genetische Heilung von Organen. Das An- und Abschalten der Gene gelang ebenfalls nur im Tierversuch. Doch die Entwicklung ist nicht aufzuhalten, schließlich steht das ethische Gebot der Krankenheilung an oberster Stelle. Die Hoffnung mancher Sportler auf Gen-Doping sehen allerdings nicht alle Wissenschaftler kritisch. Der Bioethiker Andy Miah aus Liverpool provoziert mit seinen umstrittenen Thesen. Sein Credo: „Sport braucht Genmanipulation.“Dann ist es wohl unausweichlich, dass es auch zum Missbrauch kommt.</p>
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		<title>Wenn die Wirbelsäule alt wird &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirbelsäule altert im Laufe des Lebens auf natürliche Weise, doch manchmal führen auch Krankheiten zu einem kritischen Zustand der Wirbel. Denn die Wirbelsäule ist auf Bewegung angewiesen, weil sie nicht durch Blut versorgt wird. Eine regelmäßige Bearbeitung der Wirbel ist somit wichtig, damit sie elastisch bleiben. In jungen Jahren sind die Wirbel nämlich bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirbelsäule altert im Laufe des Lebens auf natürliche Weise, doch manchmal führen auch Krankheiten zu einem kritischen Zustand der Wirbel. Denn die Wirbelsäule ist auf Bewegung angewiesen, weil sie nicht durch Blut versorgt wird. Eine regelmäßige Bearbeitung der Wirbel ist somit wichtig, damit sie elastisch bleiben.</p>
<p><span id="more-451"></span></p>
<p>In jungen Jahren sind die Wirbel nämlich bis zu 90 Prozent aus Wasser. Mit der Zeit wird der Wassergehalt immer weniger und das Wasser im unterversorgten Wirbel durch Magnesium, Phosphor oder Kalzium ersetzt. Dadurch wird der Wirbel steif. Zudem wird er auch immer kleiner und lockert die Spannkraft der Bänder. Nun sitzt alles deutlich lockerer, so dass sich die Wirbel oder die Bänder verschieben können.</p>
<p><strong>Wie die Wirbelsäule reagiert</strong></p>
<p>Die Wirbelsäule versucht nun, sich zu stützen und baut am Rand der Wirbelkörper Knochenmasse auf. Die ungleichmäßigen Zacken und Wellen, Spondylophyten genannt, können jedoch auf die Nervenbahnen in der Wirbelsäule drücken und Schmerzen auslösen.</p>
<p>Für jede Form der Beschwerde gibt es spezielle Fachbegriffe oder Krankheitsbilder. Bei einer Foramenstenose verengen sich die Löcher, durch die die Nervenwurzeln verlaufen. Bei einer Spinalstenose wird der Wirbelkanal eingeengt, wodurch auch Druck auf das Rückenmark ausgeübt werden kann. Bei einer Osteochondrose sieht man auf dem Röntgenbild, wie sich die einzelnen Wirbelkörper oder die knorpelige Bandscheibe verändert haben.</p>
<p>Doch auch die kleinen Zwischenwirbelgelenke neben der Wirbelsäule sind vom Verschleiß betroffen. Auch hier versteifen sich die Gelenke und bilden knöcherne Gebilde an den Übergängen. Bei der Spondylarthrose entzünden sich die Gelenke und die Gelenkkapseln schwellen an, was zu schmerzhaften Symptomen führt.</p>
<p><strong>Verschleiß bedeutet nicht gleich Schmerz</strong></p>
<p>Der Verschleiß im Alter ist nicht automatisch mit Schmerzen verbunden. Über Rückenprobleme berichten vor allem Menschen zwischen 30 und 55 Jahren, die eigentlich noch keine Verschleiß-Symptome aufweisen sollten. Ältere Patienten ab 60 Jahren sind häufig beschwerdefrei. Schon bei jungen Menschen ab Ende 20 zeigen sich gehäuft Risse in den Bandscheiben und später auch abgenutzte Wirbelgelenke. Dieser schlechte Zustand der Wirbelsäule hat vor allem mit Bewegungsmangel und einer falschen Lebensweise zu tun.</p>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p>Wie eingangs bereits gesagt: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Da bietet sich das <a href="http://der-fitnessberater.de/blog/core-training/">Core Training</a> an, welches bei der tief liegenden Muskulatur und der Rumpfmuskulatur greift. Auf jeden Fall sollte ein gezieltes Krafttraining stattfinden, wie ich in meinem Artikel &#8220;<a href="http://der-fitnessberater.de/blog/ruckenschmerzen-krafttraining-besser-als-ausdauertraining/">Rückenschmerzen: Krafttraining ist besser als Ausdauertraining</a>&#8221; berichte.</p>
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		<title>Kelly Slater &#8211; Ein Mann, ein Brett, eine Welle</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Surfing]]></category>

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		<description><![CDATA[Surfen scheint der Inbegriff von Jugendlichkeit. Doch weit gefehlt: Kelly Slater, der Mann, der die Szene dominiert, ist bereits 39 Jahre alt. Und sein Können stellt er auch diese Saison wieder unter Beweis: Coolangatta, einem kleinen Strandort der australischen Goldküste, ist jedes Jahr der erste Stopp des Association of Surfing Professionals Wettbewerbs. Über zehn Etappen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Surfen scheint der Inbegriff von Jugendlichkeit. Doch weit gefehlt: Kelly Slater, der Mann, der die Szene dominiert, ist bereits 39 Jahre alt.</p>
<p>Und sein Können stellt er auch diese Saison wieder unter Beweis: Coolangatta, einem kleinen Strandort der australischen Goldküste, ist jedes Jahr der erste Stopp des Association of Surfing Professionals Wettbewerbs. Über zehn Etappen wird der künftige Weltmeister ermittelt.</p>
<p><span id="more-438"></span></p>
<p>Dieser Wettbewerb zielt eher auf jugendliches Publikum ab. Die Musik ist trendy, die Neulinge gerade einmal 16 Jahre alt. Elemente, die eher vom Skateboarden bekannt sind, finden plötzlich Beachtung beim Surfen. Doch auch diese jungen Teilnehmer müssen sich dem Altmeister Kelly Slater geschlagen geben.</p>
<p>Dieser beherrscht sein Handwerk mit atemberaubender Sicherheit. Irgendwie ist ihm das scheinbar Unmögliche gelungen: Sich in der Szene langfristig zu behaupten. Er passt sich immer wieder an neue Trends an und zeigt durch seine Leistung allen Sportlern und Zuschauern, dass er zu Recht zehnfacher Weltmeister ist. Kein anderer Sportler, gleich welcher Sportart, konnte sein Metier so lange dominieren.</p>
<p>Kelly Slater, der aus Florida stammt, holte vor zwanzig Jahren seinen ersten Weltmeistertitel. Nach fünf weiteren erfolgreichen Jahren und Titeln zog er sich zunächst ungeschlagen zurück. 2003 startete er dann sein Comeback und schlug bald auch Andy Irons, den damaligen Favoriten.</p>
<p>Doch der Sport hatte sich weiter entwickelt: Als Slater anfing, war Surfen etwas für Sunnyboys mit wenig Interesse an Kommerz. Mittlerweile hat sich das Interesse stark gesteigert und Sponsoren versuchen über die Surfer ein junges, modisch interessiertes Publikum zu erreichen. Da diese ein gänzlich anderes Konsumverhalten haben, als der durchschnittliche Erwachsene, passt Slater nicht so recht ins Bild. Doch das kann auch seine Vorteile haben. Er selbst sagt, er sei deshalb so erfolgreich in seinem Sport, da er seine Auszeit genutzt hat, um zu sich selbst zu finden. Sein Ehrgeiz sporne ihn nur noch an, ohne ihn dabei vollkommen zu vereinnahmen.</p>
<p>An den Kommerz habe er sich langsam gewöhnt. Seine Sponsoren würden gerne alles von ihm vermarkten, sei es die Kleidung, Videospiele, Energydrinks oder Equipment. Doch er bleibt sich ganz unspektakulär selbst treu und hat nur ein Ziel: Siegen.</p>
<p>Wie lange er dies noch durchhält, bleibt abzuwarten. Ob er noch einen elften Weltmeistertitel in diesem Jahr erringt, steht am Ende des Jahres fest. Ich drücke ihm die Daumen!</p>
<p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dXW-a80LHoo?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/dXW-a80LHoo?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Tour de Doping</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/tour-de-doping/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 18:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontaminierte Rinder, blinder Arztgehorsam, allgemeine Ahnungslosigkeit, um Ausreden sind Tour de France-Fahrer nie verlegen, wenn sie mit verbotenen Stoffen in Blut oder Urin erwischt werden. C&#8217; est la vie! Demnächst werden wir uns Lehren über halluzinogene Pilze am Jägerschnitzel und Alkoholdämpfe aus Reinigungsmitteln anhören müssen. Nicht dass das besonders überraschend käme. Jede Auflage der Tour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontaminierte Rinder, blinder Arztgehorsam, allgemeine Ahnungslosigkeit, um Ausreden sind Tour de France-Fahrer nie verlegen, wenn sie mit verbotenen Stoffen in Blut oder Urin erwischt werden. C&#8217; est la vie! Demnächst werden wir uns Lehren über halluzinogene Pilze am Jägerschnitzel und Alkoholdämpfe aus Reinigungsmitteln anhören müssen. <span id="more-414"></span></p>
<p>Nicht dass das besonders überraschend käme. Jede Auflage der Tour de France glänzt praktisch seit ihrer offiziellen Einführung im Jahr 1903 mit Dopingfällen, gelegentlich auch mit Todesfällen, und diese nicht aus reiner Erschöpfung.</p>
<p>Während der Radtour Bordeaux-Paris, ein Vorläufer der heutigen Tour, verschied 1886 der Brite Arthur Linton. Er hatte sich mit Aufputschmitteln über die Erschöpfungsphasen geholfen. 1960 erwischte es Knut Jensen, Ursache Amphetamine. Tom Simpson zog 1967 nach, im Körper einen Cocktail aus Alkohol und Amphetaminen. Spitzensport eben, und wo gehobelt wird, da fallen Späne, n&#8217; est pas?</p>
<p>Die &#8220;Grande Boucle&#8221; verläuft über 2428 Kilometer und gilt als die härteste Roadtour der Welt. Die Tagesleistung der Teilnehmer liegt um die 400 Kilometer Serpentinen und Höhenunterschiede. Wie Didi Thurau einst schon bemerkte, ohne Doping ist das nicht zu machen. Andere Szenekenner fügen hinzu, der Drogenkonsum der Pedaliers verhalte sich zum Arzneimittelspiegel von Fußballern wie die Kasseler Berge zum Vorhimalaya. Somit stellt sich die Frage: Was hat das noch mit Sport zu tun?</p>
<p>Mit dieser Frage sind die Deutschen offenbar allein auf europäischer Flur. Andere Nationen, besonders die französische, betrachten die harten Fakten der &#8220;Tour de Doping&#8221; gelassen. Laut einer Umfrage sehen sich die meisten Franzosen die Tour de France im Fernsehen vorrangig wegen der schönen Landschaft an. Den Rest lockt vielleicht der morbide Voyeurismus, angestachelt durch die Dopingnachrichten&#8230;</p>
<p>Ich habe vor der Leistung jedes (Hochleistungs-)sportlers großen Respekt &#8211; denn das Training und die Leistung ist beeindruckend und hart. Aber auf diese Sp(r)itzen-Leistungen möchte ich doch lieber verzichten. Santé!</p>
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		<title>Sport in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/sport-in-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 23:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauersport]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nach einem Schwangerschaftstest feststeht, dass ein Baby erwartet wird, beginnen viele Frauen damit, sich zu schonen. Selbst Frauen, die noch vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, schränken ihr Sportprogramm ein. Der Grund hierfür liegt in der Angst, dem Kind zu schaden. Diese Angst ist jedoch unbegründet. Denn Sport ist auch während der Schwangerschaft günstig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nach einem Schwangerschaftstest feststeht, dass ein Baby erwartet wird, beginnen viele Frauen damit, sich zu schonen. Selbst Frauen, die noch vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, schränken ihr Sportprogramm ein. Der Grund hierfür liegt in der Angst, dem Kind zu schaden. Diese Angst ist jedoch unbegründet. <span id="more-397"></span></p>
<p><strong>Denn Sport ist auch während der Schwangerschaft günstig für die Gesundheit der Mutter, aber auch des Kindes. </strong>Untersuchungen hierzu wurden von der Kansas City University durchgeführt. Die Ergebnisse wurden jetzt in Washington vorgestellt. Danach erhöht sich bei einem ungeborenen Kind, dessen Mutter sich sportlich betätigt, die Fitness. Der Sport der Mutter stärkt das Herz-Kreislauf-System des Kindes.</p>
<p>Für Untersuchungen wurden 61 Frauen zunächst während der Schwangerschaft und danach deren Babys herangezogen. Die eine Hälfte der Frauen schonte sich während der Schwangerschaft, die andere trieb an mindestens drei Tagen in der Woche Sport. Die Babys der Sport treibenden Mütter entwickelt schon als Föten ein starkes Herz, was sich an der Herzfrequenz zeigte. <strong>Das Training der Mütter hatte offensichtlich einen positiven Effekt auf die Ungeborenen. Dieser Effekt hielt auch nach der Geburt an, denn die Babys der sportlichen Mütter hatten stärkere Herzen.</strong> Hierbei ließ sich ein direkt proportionaler Zusammenhang zwischen der Trainingsintensität und den Auswirkungen auf das Baby erkennen.</p>
<p>Aber nicht nur für die Babys war Sport in der Schwangerschaft gut, auch die Fitness und der allgemeine Gesundheitszustand der sportlichen Mütter war besser als bei denen, die sich schonten. Aus den Untersuchungsergebnissen ist die Empfehlung abzuleiten, dass Schwangere Sport treiben sollten. Ausnahmen sollten nur für Risikoschwangerschaften oder bei der Gefahr einer Frühgeburt gemacht werden.</p>
<p>Eine Gefahr für das Baby durch Sport besteht nicht durch die Bewegung, sondern liegt nur dann vor, wenn es zu einem Unfall kommt. Die Experten raten Schwangeren daher, unfallträchtige Sportarten zu meiden, aber ansonsten viel Sport zu treiben.</p>
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		<title>Fitnessstudios: Verbrauchertipps</title>
		<link>http://der-fitnessberater.de/blog/fitnessstudios-verbrauchertipps/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesscenter]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vertrag für ein Fitnesscenter ist schnell unterschrieben. Wer seine Entscheidung nicht irgendwann bereuen möchte, sollte auch das Kleingedruckte lesen, bevor er unterschreibt. Die Werbung verspricht vieles, aber nicht alles ist so super und kundenfreundlich wie es den Anschein hat. Es muss natürlich auch jedem klar sein, dass ein Fitnessstudio ein Wirtschaftsbetrieb ist, der Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vertrag für ein Fitnesscenter ist schnell unterschrieben. Wer seine Entscheidung nicht irgendwann bereuen möchte, sollte auch das Kleingedruckte lesen, bevor er unterschreibt. Die Werbung verspricht vieles, aber nicht alles ist so super und kundenfreundlich wie es den Anschein hat. <span id="more-392"></span>Es muss natürlich auch jedem klar sein, dass ein Fitnessstudio ein Wirtschaftsbetrieb ist, der Geld verdienen möchte. Um langfristig kalkulieren zu können, sind die Betreiber von Fitnessstudios daran interessiert, die Laufzeiten der Nutzungsverträge möglichst lange zu gestalten. Meist werden die Laufzeiten auf mindestens ein Jahr angesetzt, oft soll sich der Nutzer aber auch für 24 Monate binden. Nach dem Gesetz sind allerdings gewisse Grenzen zu beachten.</p>
<p>So darf die Laufzeit eines solchen Vertrages längsten zwei Jahre betragen, eine stillschweigende Verlängerung des Vertrages darf sich auf maximal ein weiteres Jahr belaufen und die Kündigungsfrist darf nicht über drei Monate hinaus ausgedehnt werden.</p>
<p>Wer sich also für zwei Jahre an ein bestimmtes Fitnessstudio bindet, kann mit einer Frist von längstens drei Monaten vor dem Ablauf des Vertrages ordentlich kündigen und den Vertrag beenden. Wer nicht kündigt oder die Kündigungsfrist verpasst, muss sich ein weiteres Jahr am Vertrag festhalten lassen. Er kann dann vor Ablauf dieses zusätzlichen Verlängerungsjahres mit einer Frist von längstens drei Monaten kündigen. Kündigt er wieder nicht, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. <strong>Ein einziger Tag zu spät und die Kündigung ist unwirksam.</strong> Wenn der Vertrag also beispielsweise zum 31.12.2011 enden soll, muss bei einer Kündigungsfrist von drei Monaten bis spätestens zum 30. September gekündigt werden.</p>
<p><strong>Achtung vor dem Kleingedruckten</strong></p>
<p>Oft wird mit einem günstigen Monatsbeitrag geworben. Kleingedruckt finden sich dann aber immer wieder der Hinweis, dass der Betreiber bei Abschluss des Nutzungsvertrages eine zusätzliche Verwaltungsgebühr und eine Gebühr für die Überlassung einer Kundenkarte berechnet. Dies sind zwar einmalige Leistungen, die sich in die Monatspauschale nicht unbedingt einrechnen lassen, sie verteuern aber den anfänglichen Start ins Vergnügen.</p>
<p>Teilweise wird auch eine jährlich anfallende Trainingspauschale in Rechnung gestellt oder andere oft eigentlich selbstverständliche Serviceleistungen extra berechnet. Diese Zusatzgebühren dienen letztlich nur dazu, den Monatsbeitrag gering zu halten und diesen über den Umweg von Sonderzahlungen zusätzlich zu erhöhen. Wettbewerbsrechtlich ist dies grundsätzlich unzulässig, da zwangsläufig anfallende Kosten immer in den eigentlichen Endpreis einzurechnen sind. Nur so sind die Preise verschiedener Anbieter miteinander unmittelbar vergleichbar.</p>
<p><strong>Wer seinen Vertrag kündigen möchte, sollte dies, soweit es in den AGB nicht ohnehin vorgesehen ist, immer in schriftlicher Form tun.</strong> Aus Beweisgründen sollte die Kündigung persönlich übergeben werden. Der Empfänger sollte auf einer Kopie des Kündigungsschreibens den Empfang schriftlich bestätigen. Auch die Rückgabe einer Kundenkarte sollte dann bald erfolgen &#8211; manche Betreiber buchen sonst als letztes &#8220;Geschenk&#8221; noch eine horrende Gebühr für die Nicht-Rückgabe in einem bestimmten Zeitraum nach der Kündigung ab.</p>
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